Was sind negative Wesenheiten und wie wird eine Person zu einem solchen?
1. Was sind negative Wesenheiten?
2. Was entscheidet, wohin wir nach dem Tod gehen und was dann aus uns wird?
3. Welche Personen werden höchstwahrscheinlich zu negativen Wesenheiten?
5. Spirituelles Niveau und negative Wesenheiten
1. Was sind negative Wesenheiten?
Wenn jemand stirbt, so hört nur sein grobstofflicher, d.h. physischer Körper auf zu existieren. Sein feinstofflicher Körper (bestehend aus Unterbewusstsein, Intellekt, Ego und Seele) existiert weiter und geht in andere Regionen des Universums. Bitte betrachten Sie das Bild unten, um die Details zu sehen, woraus wir bestehen und was wir zurücklassen, wenn wir sterben.
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Einige dieser feinstofflichen Körper werden zu Geistern. Die Bezeichnung „negative Wesenheit“ trifft zu, wenn alle folgenden Kriterien zutreffen:
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Sie sind feinstoffliche Körper.
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Sie befinden sich im Unterhimmel (Bhuvalok) oder einer der sieben Regionen der Hölle, sind aber auch in der Erdregion anzutreffen. Geister von feinstofflichen Regionen des Universums besitzen die Fähigkeit, sich in grobstofflichere Regionen wie die Erde zu bewegen.
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Sie existieren nicht in den positiven Regionen des Universums, also im Himmel und darüber.
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Sie haben unerfüllte Wünsche und Begierden wie ein Verlangen nach Sex, Alkohol (Dinge, die sie nur mit einem physikalischen Körper geniessen können), Rache usw.
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Sie finden Vergnügen daran, Menschen und andere feinstoffliche Wesen zu kontrollieren und zu quälen. Ihr allgemeines Ziel ist darauf ausgerichtet, Unrechtschaffenheit und Sünde in die Gesellschaft zu bringen.
Den feinstofflichen Körper einer Person nach deren physischen Tod bezeichnet man als negative Wesenheit, Geist, Dämon oder ähnliches, wenn ihre Charakteristiken und Absichten zu den oben genannten passen. Es gibt keinen speziellen Prozess, durch den sie gehen müssen, um ein Geist zu werden.
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2. Was entscheidet, wohin wir nach dem Tod gehen und was dann aus uns wird?
Unser Verbleib nach dem Tod wird durch eine Anzahl von Faktoren bestimmt. Diese beinhalten:
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Die Anzahl und Art von Eindrücken in unserem Unterbewusstsein, die davon abhängen, wie wir unser Leben gelebt haben. Lesen Sie bitte den Artikel über die Impressionen (Prägungen) in unserem Bewusstsein. Diese Eindrücke entscheiden über unseren Grundcharakter (d.h. unsere Natur) und unsere Persönlichkeit.
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Unser Ego bzw. dessen Ausmass. „Ego“ ist hier und auf der gesamten Webseite im spirituellen Kontext verwendet. Zusätzlich zur allgemeinen Umschreibung für unser Selbstbewusstsein und unseren Eigendünkel, also unsere Eingebildetheit, bezeichnet Ego auch die Dualität mit/von Gott. Dualität heisst, sich als eine von Gott getrennte, selbständige Existenz zu fühlen und zu begreifen. Deshalb bewirkt das Ego, dass wir uns mit den 5 Sinnen, Geist und Intellekt identifizieren statt mit der Seele, dem Gott in uns.
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Das Wesen der Taten während unseres Lebens
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Ausmass und Art der Spirituellen Praxis, die wir gemacht haben
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Unser Schicksal bzw. Karma
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Die Art des Todes – ob wir natürlich und friedvoll, gewaltsam oder durch einen Unfall gestorben sind
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Art der Bestattung
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Die Rituale, die nach unserem Tod von unseren Nachfahren den Spirituellen Wissenschaften entsprechend gehalten wurden, um uns im Jenseits zu helfen.
3. Welche Personen werden höchstwahrscheinlich zu negativen Wesenheiten?
Die Wahrscheinlichkeit, zu einer negativen Wesenheit zu werden, ist gegeben, wenn:
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man viele unerfüllte Wünsche hat
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man viele persönliche Fehler bzw. Makel wie Zorn, Angst, Gier usw. hat
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eine grosse Menge negativer Eindrücke im Bewusstsein sind
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man ein großes Ego hat
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man andere Menschen verletzt oder geschädigt hat und dies dem Charakter entspricht
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man keine Spirituelle Praxis gemacht hat, die in steigendem Masse dem Menschen dazu verhilft, Geist, Körper und Intellekt bis hin zur Gottesverwirklichung Gott zu überantworten.
Nur Menschen, die ein 60%iges spirituelles Niveau erreicht und ein niedriges Ego haben, können in die höheren Regionen des Himmels und darüber hinaus gehen und werden nicht zu Geistern. Alle anderen werden sich im Unterhimmel (Bhuvaloka) oder in der Hölle (Patal) wiederfinden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein feinstofflicher Körper im Bhuvaloka ein Geist wird, ist relativ hoch. Die in der Hölle befindlichen feinstofflichen Körper sind alle Geister oder ähnliches.
Auch wenn jemand ein Gentleman ist, aber nicht genug spirituelle Kraft durch Spirituelle Praxis gewonnen hat, wird er nach seinem Tod höchstwahrscheinlich zu einem Geist. Der Grund dafür ist, dass er von stärkeren (höheren) Geistern (d.h. mit einem höheren Level) angegriffen und dann kontrolliert wird. Wie auf der Erde auch gilt in anderen Regionen des Universums das Gesetz, dass „wer Macht hat, auch recht hat“, und nur die Stärksten überleben. Geister (Dämonen, Teufel, negative Wesenheiten oder Entitäten, usw.) höheren Levels, z.B. Mantriks zwingen mit ihrer starken spirituellen Kraft Körper wie den unseres Gentlemans, Dinge gegen ihren Willen zu tun und machen sie so auf Umwegen zu negativen Wesenheiten. Nach einer gewissen Zeit unterliegt der Gentleman und wird zu einem Geist, dem es Vergnügen bereitet, Menschen zu quälen oder seine irdischen Begierden zu stillen, indem er ihr Bewusstsein beherrscht, d.h. sie besetzt.
Die Schlussfolgerung ist, dass wenn wir keine Spirituelle Praxis nach den sechs Grundprinzipien der Spiritualität
4. Wer wird nicht zum Geist?
Das sind Menschen die:
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Spirituelle Praxis machen mit dem Ziel der Wiedervereinigung mit Gott (dem höchsten spirituellen Ziel)
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weniger sie beherrschende Impressionen in ihrem Bewusstsein haben, weniger persönliche Makel usw.
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ein niederes Ego haben.
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ein spirituelles Niveau über 60% haben
Wenn solche Menschen sterben, kommen sie in höhere Regionen, das heißt in den Himmel und darüber. Negative Wesenheiten können sie wegen ihrer spirituellen Kraft und dem Schutz Gottes, den sie genießen, nicht beeinflussen oder unter ihre Gewalt bekommen.
5. Spirituelles Niveau und negative Wesenheiten
Im ganzen Kapitel über negative Wesenheiten sprechen wir über höhere Geister, die auf Grund ihrer intensiven Spirituellen Praxis und Bußübungen (also spiritueller Disziplinübungen) eine große Menge an spiritueller Energie besitzen. Sie haben also ein hohes spirituelles Niveau und viel spirituelle Macht. Das mag widersprüchlich klingen. Denn wie kann jemand, der ein hohes spirituelles Level hat, ein Geist werden? Die spirituelle Kraft eines Heiligen mit 70% Level kann gleich groß sein wie die eines hochrangigen Geistes wie z.B. einem Hexer (Mantrik) aus der fünften Region der Hölle. Die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden sind folgende:
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Der Heilige macht spirituelle Praxis mit der Absicht, Gott seinen Körper, Geist und Intellekt ganz hinzugeben und zu überantworten, um sich mit Ihm wieder zu vereinigen.
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Ein mächtiger Geist oder ein Mensch mit grosser spiritueller Macht, der nach seinem Tod zur negativen Wesenheit wird, übt Spirituelle Praxis mit dem Ziel, übernatürliche Kräfte zu erlangen, um damit so zu sein wie Gott, also um „Gott“ zu spielen. Er hat daher ein sehr großes Ego.
Der Heilige identifiziert sich mit dem Gottesprinzip in ihm oder der Seele. Der Zauberer oder Hexer aber ist sehr stolz auf die Kraft seiner spirituellen Macht und identifiziert sich mit seinem Ego, also den 5 Sinnen, seinem Geist und Intellekt.



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